Ausgestaltung des Content-Angebots

Das Angebot an Unterrichts- und Nachmittagsmaterialien in der Schul-Cloud wird durch zwei große Anforderungsbereiche bestimmt:

  • Eine exemplarische, möglichst breite Darstellung aller mediendidaktischen Möglichkeiten und
  • praxisnahe Anwendbarkeit im Unterricht erreichen.

Der erste Punkt wird vor allem durch die Angebote des Bildungsmarktes im Bezug auf Fächerabdeckung, eingesetzter Technologie und natürlich Offenheit gegenüber der Schul-Cloud bestimmt. Technisch haben wir dafür Schnittstellen zur Schul-Cloud, die wir gemäß den ersten Erfahrungen in der Kooperation noch stärker für die Teilhabe weiterer Partner öffnen werden. Mediendidaktisch wenden wir eine übliche Arbeitshypothese zur Kategorisierung von digitalen Materialien an:

  • umfänglich kleine ("atomare") Medienobjekte,
  • Lernobjekte, die in sich bereits didaktische Überlegungen wie Reihenfolgen und Querverweise enthalten,
  • Lernobjekte gleicher Art, die sich aber konkret auf Kompetenzen und Standards in den Curricula beziehen,
  • Interaktive Werkzeuge ("Tools"), die für ein oder mehrere Fächer geeignet sind.

Die Quellen für digitale Elemente im Unterricht sind jetzt schon vielfältig: Lehrkräfte setzen lizensierte Materialien der Verlage genauso ein, wie frei lizensierte (Open Educational Ressources, OER zum Beispiel). Das bilden wir daher in wachsendem Umfang in unserem Contentangebot ab.
Wir freuen uns derzeit sehr über das entgegengebrachte Vertrauen und die konstruktive Ausgestaltung von Inhaltsangeboten vor allem der Schulbuchverlage Westermann und Cornelsen sowie alternativer Anbieter wie Bettermarks oder Nexenio, um nur einige zu nennen. Dies hilft uns, in dem o.g. zweiten Punkt. Die AG der MINT-EC-Lehrkräfte, die bundesweit die Anwendung der Schul-Cloud im Unterricht plant, favorisiert für die ersten Unterrichtsphasen insbesondere Mathematik und Geografie.
Dafür gestalten wir derzeit mit unseren Partnern die bestmögliche, praxisnahe Umgebung in der Schul-Cloud.

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