Eine Mischung aus alten und neuen „HPI Schul-Cloud Piloten*innen“ trifft sich für zwei Tage an der Schillerschule in Hannover, um an Unterrichtsideen zu tüfteln, sich auszutauschen, zu vernetzen und Einblicke hinter die Kulissen zu bekommen.

Die HPI Schul-Cloud ganz praxisnah: Gestern und heute kommen Lehrkräfte aus ganz Deutschland in Hannover zusammen, um unter dem Motto „Blick ins Klassenzimmer“ gemeinsam Konzepte zu entwickeln und sich über die Cloud zu informieren.

Der Klick aufs Fragezeichen

Die Teams vom Hasso-Platter-Institut sowie MINT-EC stehen für Fragen rund um die HPI Schul-Cloud bereit und geben auch Einblicke hinter die Kulissen. So können die Lehrenden beispielsweise erfahren, welche Schritte das Entwicklerteam am HPI geht, wenn User*innen auf den Fragezeichen-Button klicken und eine Support-Anfrage stellen.

Austausch ganz praxisnah

Die HPI Schul-Cloud lebt vom Input der User*innen. Deshalb stehen im Zentrum des Treffens natürlich die Lehrkräfte, die Prototypen testen und kommentieren. In Arbeitsgruppen besprechen sie neue Projekte und geben Verbesserungsvorschläge.

Wie kann man die Schul-Cloud zur Vorbereitung einer Klassenfahrt nutzen? Wie sieht eine Physikstunde mit Einsatz der Plattform aus? Kann man das kollaborative Schreib-Tool für eine Gedichtsanalyse verwenden? Fächer- und länderübergreifend diskutieren die Lehrkräfte rege und geben sich gegenseitig Tipps zum Einsatz der HPI Schul-Cloud.

Gemeinsam anpacken

Voneinander lernen können die Lehrenden auch über das Pilotschultreffen hinaus. Es entstand beispielsweise die Idee, ein Bar-Camp für die Schulen im Emsland zu organisieren, um Synergien zu nutzen. Die Teilnehmenden knüpften in den zwei Tagen aber auch überregionale Kontakte und konnten sich „analog“ kennenlernen. Langfristig bleiben sie zudem über die HPI Schul-Cloud vernetzt.

Vollgepackt mit neuen Ideen geht es am Abend für die Lehrkräfte zurück gen Heimat. Bis zum nächsten Mal!