FAQ

Das Content-Angebot wächst in dieser Phase des Projekts zusehens; es handelt sich aber auch um einen gemeinsamen und weitgehend offenen Prozess.

Die anfängliche Fächerauswahl von Mathematik, Geometrie, Deutsch und Physik ist landesübergreifend von Lehrkräften unserer MINT-EC Partnerschulen als gemeinsamer Start bestimmt worden. Hierfür bauen wir zusammen mit unseren Inhaltspartner ein breiter werdendes Angebot auf. In einem vorangegangenen Blogpost haben wir erklärt, wie wir im groben die medialen Angebote kategorisieren.

Wenn Sie – z. B. aus Ihrer erprobten Schulpraxis heraus – Vorschläge für leuchtende weitere digitale Materialien haben, freuen wir uns, wenn Sie uns das zusammen mit folgenden Informationen mitteilen:

  1. Fach/Fächer-Bezug des digitalen Materials
  2. URL des Anbieters
  3. Erfolgreiche Einsatzszenarien im Unterricht
  4. Mediale Kategorie (s. Blogpost oder frei formuliert)

Wenn Sie entsprechend beschriebene Vorschläge haben, senden Sie diese gerne an unser Content-Team. Sofern es sich um Angebote handelt, die wir bisher noch nicht auf unserer Agenda hatten, nehmen wir mit den Anbietern entsprechend Kontakt auf.

„Eine Lernplattform bzw. Learning Management System (LMS) ist ein komplexes Content-Management-System, das der Bereitstellung von Lerninhalten und der Organisation von Lernvorgängen dient. Aufgabe einer web-basierten Lernumgebung ist, die Kommunikation zwischen Lernenden und Lehrenden zu ermöglichen. Sie fungiert als Schnittstelle zwischen Bildungsanbieter und lernender Person. Nicht darunter fallen Bildungsinhalte, die über das Internet angeboten werden, wie die üblichen Webpräsenzen oder -portale. Vorteile einer Lernplattform sind Entlastung im Lehrbetrieb, die Regelung des Informationsflusses, Vereinfachung des Lernens und Übernahme zahlreicher Verwaltungsaufgaben“ (Wikipedia vom 19.9.2017).

Die Ebene und Perspektive der Schul-Cloud ist eine andere als die einer Lernplattform.

Ein LMS, zumeist als monolithische Applikation ausgeführt, will meist durch eine Vielzahl von Funktionen auftrumpfen, die dann im Alltag zu unnötiger Komplexität und Frustration führt. Außerdem konzentrieren sich Lernplattformen auf Lernmanagement, welches kein Kernfeature der Schul-Cloud darstellt.

Die Schul-Cloud geht hingegen von anderen Prämissen aus:

  • a) Es soll möglichst wenig neu entwickelt werden.
  • b) Die Schul-Cloud will bestehende Anwendungen und Dienste erschließen und vernetzen.
  • c) Die Schul-Cloud soll perspektivisch unsichtbar werden. (Bei der Nutzung von Cloud-Diensten denkt niemand mehr darüber nach, dass eine Anwendung gerade über die Cloud bereitgestellt wird.
  • d) Die Nutzer*Innen (seien es Schüler*Innen, Lehrer*Innen oder Eltern/Betreuer*Innen und perspektivisch die Verwaltung) und ihre Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt der Entwicklung.
  • e) Der Zugang zur Schul-Cloud soll möglichst niedrigschwellig sein, Komplexität und eine Breite der angebotenen Dienste sollen höchstens aus der gewünschten Nutzung und der Forderung nach solchen Diensten entstehen.

Im Kontext der Schul-Cloud werden darüber hinaus Anwendungsszenarien auf einer übergeordneten LMS-Ebene betrachtet, z. B. im Falle eines Umzugs eines Lehrers/einer Lehrerin oder eines Schülers/einer Schülerin.

Ferner adressiert die Schul-Cloud Fragestellungen, die nichts mit klassischen LMS-Themen zu tun haben, u.a.: Wie bekommen wir die Rechner raus aus den Schulen? Wie können auch Serverdienste in die Cloud wandern? Wie können sich Lehrer*Innen vernetzen? uvm.

2014 wurde den öffentlichen Schulen Bremens das webbasierte Lernmanagementsystem „itslearning“ angeboten – eine herstellergebundene Software, die auf Servern außerhalb der EU ausgeführt wird. Beim ersten Login kann die Leere der Lernplattform abschrecken. Schrittweise Einführungsphasen sollen seine Integration in die unterrichtlichen Abläufe erleichtern.
Im Rahmen der Landesinitiative n-21 wird von 2017 bis 2020 eine Lernplattform für bis zu 25 niedersächsische Schulen entwickelt. Sie soll umfassende Funktionalitäten wie ein schuleigenes sowie
-übergreifendes Wiki, Video-Handling und eine Roboter-Schnittstelle anbieten.
Die für sächsische Schulen entwickelte Kommunikationsplattform „LernSax“ soll insbesondere Lehrkräften die Selbstorganisation sowie Verständigung mit Eltern und Schüler/innen erleichtern. Auf Basis der Software „WebWeaver® School“ der DigiOnline GmbH werden unterschiedlichste Funktionen wie ein Adressbuch und Lesezeichen angeboten. Umfangreiche Formulare sollen digitale Verwaltungsvorgänge abbilden. Auf der gleichen technischen Basis bietet auch das Bistum Münster die Lernplattform schulbistum.de an. Darüber können auch digitale Medien des Onlinedienstes für Bildungsmedien der Bildungszentren in Nordrhein-Westfalen, EDMOND (Elektronische Distribution von Medien ON Demand), heruntergeladen oder bestellt werden. Manche Anwendungen sind auf einzelnen PCs separat zu installieren.
Das Moodle-basierte mebis-Infoportal des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst bündelt schulische Maßnahmen und Projekte zur Medienbildung seiner Partner. Die Mediathek enthält digitale Bildungsmedien wie Filmsequenzen und Karten für den Unterricht. Das Prüfungsarchiv stellt bayerische Aufgaben zu Übungszwecken bereit. Auf urheberrechtlich geschützte Inhalte können ausschließlich Lehrkräfte öffentlicher Schulen zugreifen. Über die Lernplattform sind virtuelle Klassenräume abbildbar und der Unterricht kann durch Abstimmungen und Chats digital ergänzt werden.
Die auf Basis von ownCloud kostenpflichtig angebotene ucloud der in Aachen sitzenden regio iT GmbH unterstützt insbesondere beim Dateiaustausch zwischen Schulverwaltung, Lehrkräften und Lernenden.
Die überwiegend cloudbasierte Ergänzung Microsoft Office 365 will die Schüler/innen auf die berufliche Praxis vorbereiten. Sie ermöglicht u. a. die gemeinsame Arbeit an Präsentationen, sofern alle Mitwirkenden über eine entsprechende Version verfügen. Zur Synchronisation müssen die bearbeiteten Dokumente aktiv gespeichert werden. Einzelne Anwendungen stehen ausschließlich für Windows-Geräte zur Verfügung.
Ein auf der Internetplattform Google Classroom eingerichteter Kurs erinnert an eine Sammlung von Posts. Noten können im Classroom erstellt und verwaltet werden. Dokumente werden über den Filehostingservice Google Drive automatisch auf einem Google-Server gespeichert.

Die Schul-Cloud möchte im Gegensatz zu den o.g. Ansätzen kein Lernmanagementsystem sein, sondern setzt als eine Art Aggregator - also eine Software, die digitale Tools und Inhalte sammelt und leichter auffindbar macht - an der Grundidee des Cloud Computings an: Über das Internet werden (nahezu unbegrenzte) Rechenleistungen, Speicherplatz sowie ein einfacher Zugriff auf Informationen und Dienste angeboten. Dienstanbieter stellen Infrastruktur, Wartung, Verwaltung und Qualitätskontrolle sicher. Der modulare Aufbau der Schul-Cloud erlaubt die flexible Integration von Standardlösungen und bestehenden Komponenten, eine sehr hohe Skalierbarkeit sowie landesübergreifende Synergien. Vielfältige Tool- sowie Content-Partnerschaften mit etablierten Schulbuchverlagen, Startups und engagierten Einzelautor/innen von Open Educational Ressources (OER) eröffnen Lehrenden und Lernenden niedrigschwellige Möglichkeiten neueste, professionell gewartete Anwendungen von überall aus zu nutzen. Durch eine nutzerzentrierte Entwicklung entsteht ein attraktiver, intuitiv einsetzbarer Unterrichtsassistent. Unterstützung wird sowohl online als auch offline angeboten. Die Open-Source-Software wird stetig agil weiterentwickelt. Die Server stehen derzeit am Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam, einer renommierten Fakultät der Universität Potsdam, die für ihre Dienste, Lehrangebote und Forschungen zur IT-Sicherheit bekannt ist.
Bildquelle: HPI/K. Herschelmann

Die Schul-Cloud richtet sich derzeit an 27 MINT-EC-Schulen aus 13 Bundesländern. Ab 2018 soll sie stufenweise allen fast 300 MINT-EC-Schulen zur Verfügung gestellt werden, um frühzeitig Skalierungseffekte bei der Bereitstellung der Schul-Cloud erproben und nutzen zu können. Ganz nach dem Motto „Weniger ist mehr“ beschränkt sich die Schul-Cloud zunächst auf zentrale Kernfunktionalitäten wie den webbasierten sowie mobilen Zugang zu zahlreichen digitalen, fächerverbindenden Lerninhalten (Single Sign-on), einen sicheren Cloud-Speicher zur Dateiablage (inkl. Virenscan), die Bearbeitung und Abgabe von Hausaufgaben sowie einen Kalender- und Benachrichtigungsdienst. Soweit möglich werden bestehende Lösungen verknüpft und existierende Standards verwendet. Lediglich fehlende Dienste werden neu entwickelt. Ein zentrales Merkmal der Schul-Cloud stellt zudem der Datenschutz dar: Personenbeziehbare Daten werden ausschließlich im Kernservice verwendet, andere Dienste haben keinen Zugriff darauf.

Das Bachelorprojekt baut momentan den zentralen Authentifizierungsdienst und die Web-Oberfläche. Dabei wird auch eine Unterstützung von LTI eingebaut. Eine Authentifizerung über Drittsysteme ist derzeit bereits prototypisch für Moodle, ITSLearning und LearnSax implementiert.

In dem Masterseminar gibt es drei Arbeitsgruppen.

Gruppe 1 baut den Inhaltedienst. Dieser wird eine Suche über verschiedene Anbieter ermöglichen. Dabei werden sowohl kommerzielle Anbieter als auch Open Educational Ressourcen (OER) berücksichtigt. Dieser Dienst beinhaltet auch die Aspekte Recommendation und Ranking, wobei hier die Aspekte Nutzung und Bewertung als Quelldaten berücksichtigt werden sollen.

Die zweite Gruppe baut einen Kalenderdienst. Dieser kann auf Daten aus verschiedenen Datenquellen lesend zugreifen und diese gestaffelt nach Klasse oder Stunde zur Verfügung stellen. Für Schulen, die noch keine Daten digital erfasst haben, besteht voraussichtlich die Möglichkeit, diese auch in dem Dienst zu erfassen und zu verwalten. Die Daten werden dabei als iCal Feed zur Verfügung gestellt und können somit nicht nur in der Schul-Cloud-Oberfläche angezeigt, sondern auch in einer Vielzahl von Anwendungen eingebunden werden. Der Dienst überwacht dabei auch Änderungen an den Daten, damit er bei Änderungen Benachrichtigungen an die Nutzer/innen verschicken kann.

Dies erfolgt mittels des Benachrichtigungsdienstes, der von der dritten Studierendengruppe erstellt wird. Dieser steht als infrastruktureller Dienst allen Schul-Cloud-Diensten zur Verfügung und kann, in Abhängigkeit der Nutzereinstellungen, Benachrichtigung per Web oder Smartphone verschicken. Der Benachrichtigungsdienst liefert dabei auch die notwendige Infrastruktur, um Schul-Cloud interne Benachrichtigungen und Events zu kommunizieren. Beispiel hier ist ein Zustandsmonitor, in dem die Lehrer/innen sehen können, welche Schüler/innen auf den jeweiligen Inhalt zugreifen.

Die drei Dienste der Masterseminar-Gruppen werden dabei in enger Abstimmung mit dem BA-Projekt entwickelt und gehen dann zum Semesterende in die Obhut des BA-Projektes über.

Der jeweils aktuelle Arbeitsstand findet sich unter schul-cloud.org.

Alle Dienste werden API-First entwickelt. Dies bedeutet, dass alle Dienste maschinenlesbar sind. Dadurch können Sie durch andere Systeme konsumiert werden und einzelne Module der Schul-Cloud können einzeln eingesetzt werden. Die Benutzeroberfläche fungiert hier als ein Client, neben dem weitere denkbar und möglich sind.

Als API-Sprache wird REST/JSON gesprochen. Die Meta-Daten werden in JSON-API (json-api.org) repräsentiert.

Die Benutzeroberfläche ist als ReactJS Anwendung umgesetzt. Es kommen keine proprietären Browser Plugins (bspw. Flash) zum Einsatz. Die zugreifenden Web-Clients müssen daher entsprechend modern sein. Zur Überprüfung der Eignung wird eine dedizierte Seite („Test-Ampel“) zur Verfügung gestellt.

Alle Backend-Dienste sind dabei in NodeJS geschrieben. Dabei kommen express und featherJS als Framework zum Einsatz. Zur Persistierung kommen MongoDB, Postgres und Elasticsearch zur Suche zum Einsatz. Binäre Dateien werden in S3 kompatiblen Diensten gespeichert.

Im Normalfall ist die Schul-Cloud kein führendes System, sondern sie vernetzt und erschließt bestehende Dienste und Lösungen. Insofern ist die Schul-Cloud nicht nur offen für alle, sie kann es sogar ermöglichen, dass einzelne Dienste und Anbieter aus einer Nische zu bundesweiter Auffindbarkeit gelangen. Dies wird dazu führen, dass mittelfristig nicht nur der Marktzugang, sondern die Qualität und Konditionen von Angeboten entscheidend für eine nachhaltige Nutzung dieser sind.

An Schulen, an denen bereits ein System zum Login existiert (welches über das Internet zugänglich ist), erfolgt der Login mit dem vorhandenen Account. Nur an Schulen, an denen dies nicht gegeben ist, müssen die Logins direkt in der Schul-Cloud angelegt werden. Die genauen Workflows hierzu werden im Verlauf des Projektes gemeinsam mit den betreffenden Pilotschulen erarbeitet.

Zum Kick-Off wird es keine von der Schul-Cloud selbst bereitgestellten Kollaborationsdienste geben. Allerdings wird im Rahmen des Roll-Outs und der Begleitung der Pilotschulen evaluiert, welche weiteren interessanten Dienste und Angebote die Schul-Cloud bereitstellen kann.

Eine optionale Anbindung von Office365 ist geplant, sofern die einzelnen Pilotschulen dies ihren Schüler*Innen zur Verfügung stellen wollen. Neben dem schon jetzt kostenfrei erhältlichen Angebot (https://products.office.com/de-de/academic/compare-office-365-education-plans, keine Offline-Lizenzen für Word/Office, Hosting innerhalb EU), laufen Gespräche mit Microsoft, um den Pilotschulen ein Hosting innerhalb Deutschlands und ggf. sogar Offline-Lizenzen zur Verfügung zu stellen.

Dateiablage und Foren sind zwei der geplanten weiteren Dienste. Weitere spannende Themen sind: Umgang mit vorhandenen Rechnern und ein App-Store / PaaS. Die Weiterentwicklung sollte hier aber eng am evaluierten Bedarf stattfinden, welcher sich sicherlich auch im Rahmen der Digitalisierung weiterentwickeln und schärfen wird. Es gilt also zu trennen zwischen der großen Vision Schul-Cloud und den technischen, infrastrukturellen und funktionalen Schritten auf dem Weg dorthin.

Anders als ältere Ansätze wird den Schüler*Innen kein virtueller Rechner/Desktop zur Verfügung gestellt. Stattdessen werden konkrete Dienste zur Verfügung gestellt, die über webfähige Endgeräte genutzt werden können. Somit steht nicht das Medium, sondern die Nutzung dessen im Kern des Angebotes,

Eine Bereitstellung von virtualisierten Rechnerinstanzen erfolgt nur in besonderen Anwendungsfällen, bspw.:

  • Bereitstellung von Anwendungen im Rahmen eines App-Stores / PaaS Konzeptes
  • Schulung von IT Themen wie Netzwerksicherheit und damit verbundene virtuelle Labore

Wir befinden uns im Austausch mit Landesdatenschutzbeauftragten und berücksichtigen dieses Thema im "Management"-Konzept. Auf technischer Seite versuchen wir möglichst wenig personenbezogene Daten zu verarbeiten und diese in möglichst wenigen Diensten zu verwenden. Gleichzeit sollen anfallende Daten (anonymisiert oder nicht-personenbezogenen) zum Wohle der Nutzer/innen verwendet werden, etwa durch Empfehlungsfunktionen. Eine Weitergabe von Nutzungsdaten ist wenn überhaupt, dann nur zu Forschungsdaten und in anonymisierter Form denkbar.

Als Schule, Inhaltelieferant, Entwickler: Anfrage bitte per Email an schul-cloud@hpi.de

Diese Frage lässt sich derzeit wie folgt beantworten:

  • in der nächsten Zeit ist das von der Anzahl der eingebundenen Inhalte faktisch der Fall,
  • generell und in der Planung des suksessiven Contentausbaus bleibt das jedoch nicht so!

Die Gründe für einen momentan relativ hohen Anteil von Bewegtbildmaterial/Videos in der Schul-Cloud liegen auf mehreren Ebenen:

  • Interaktive Medien (höherwertige Animationen, Simulationen) sind in den vorangegangenen Jahren in der Bildungswelt auf Basis des Adobe FlashPlayers umgesetzt worden. Eine Aktualisierung mit Hilfe von HTML5/JavaScript ist häufig bereits im Gange und kommt einer Neuprogrammierung gleich.
  • Auch wenn Videos veraltete Encodings aufweisen, sind sie technisch in der Regel als Medieneinheit sehr gut zu handhaben.
  • Es werden in naher Zukunft Inhalte von Partnern integriert, die eine riesige Anzahl von Medien-Objekten zu einer breiten Fächerauswahl beisteuern werden. Damit daraus in unserer Materialsuche keine unkonkrete Trefferflut wird, erarbeiten wir mit diesen Partnern eine auf den Unterrichtskontext zugeschnittene Beschreibungsform.
  • Interaktive Medien sind dazu geeignet, Lernende durch Analysen der Interaktionen auf iIhrem Lernweg zu unterstützen. Es gibt eine Reihe von Anbietern, die diese Unterstützung gerne bieten würden, aber offene Fragen zum Thema Datenschutz haben. Hier sind wir dabei, eine prinzipiell den strengen Vorstellungen des Datenschutzes entsprechende Lösung für die Schul-Cloud zu erarbeiten.
  • Manche sehr offene Partner stellen ihre Angebotsstruktur gerade in diesem Jahr aus o.g. Gründen um und werden dann später hinzukommen.

Generell sind wir von dem über die Schul-Cloud zur Verfügung gestellten Bewegtbildmaterial begeistert; unter Bildungsexpert/innen gilt es als nahezu undenkbar, in der „Generation Youtube“ Interesse ohne entsprechendes Material zu wecken!

Ganz aktuell freuen wir uns, dass wir in diesem Rahmen Anbieter wie die MedienLB und die FWU dabei haben, die aufzeigen, wie Bewegtbildmedien in der Kombination mit Begleitmaterialien Unterricht gestaltbar machen.

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